Während derzeit im japanischen Atomkraftwerk Fukushima mit der Strahlungsgefahr gekämpft wird und versucht wird, mit allem Mitteln einen Supergau zu verhindern, gibt es eine neue Touristenattraktion, eine Reise zur Atom Ruine nach Tschernobyl.
Laut Meldungen werden zur Zeit 0,11 Mikrosievert pro Stunde gemessen, doch ungefählich sei dies nicht. Der Boden sei noch immer verstrahlt.
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